Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über Beratungs-, Konzeptions- und Implementierungsleistungen zwischen ask4web.de, Inhaber Sascha-Ulf Habenicht (nachfolgend „Auftragnehmer"), und seinen Auftraggebern (nachfolgend „Auftraggeber"). Sie gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB. Abweichenden Bedingungen des Auftraggebers wird widersprochen, sofern ihrer Geltung nicht ausdrücklich schriftlich zugestimmt wurde.

§ 2 Vertragsgegenstand

Gegenstand des Vertrags sind die im jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung konkret beschriebenen Beratungs- und Auditleistungen in den Bereichen KI-Integration sowie SEO. Die operative Umsetzung ist nicht Vertragsgegenstand. Der Auftragnehmer schuldet die vereinbarte Tätigkeit, nicht einen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg, soweit nicht ausdrücklich ein Werkerfolg vereinbart ist.

§ 3 Angebote und Vertragsschluss

Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend. Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande.

§ 4 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber stellt die zur Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Zugänge und Ansprechpartner rechtzeitig und vollständig zur Verfügung. Verzögerungen, die aus unzureichender Mitwirkung entstehen, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.

§ 5 Vergütung und Zahlungsbedingungen

Die Vergütung richtet sich nach der im Angebot getroffenen Vereinbarung (Festpreis oder Aufwand nach Zeit). Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zur Zahlung fällig. Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer.

§ 6 Termine und Fristen

Termine und Fristen sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich schriftlich als verbindlich vereinbart wurden.

§ 7 Haftung

Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet er nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.

§ 8 Nutzungsrechte

An den im Rahmen des Auftrags erstellten Arbeitsergebnissen erhält der Auftraggeber nach vollständiger Bezahlung die zur vertragsgemäßen Nutzung erforderlichen Rechte. Rechte an eingesetzten Standard- und Drittkomponenten richten sich nach deren jeweiligen Lizenzen.

§ 9 Vertraulichkeit

Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen vertraulichen Informationen und Geschäftsgeheimnisse der anderen Partei vertraulich zu behandeln.

§ 10 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Erfüllungsort und – soweit gesetzlich zulässig – Gerichtsstand ist der Sitz des Auftragnehmers. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.